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Crossboule

Crossboule - heiteres Säckchenwerfen

Unser heutiger Bewegungstipp ist ein bunter Zeitvertreib, den man praktisch ganzjährig draußen betreiben kann.
Bei Crossboule geht es darum, die eigenen Boulekugeln näher an eine Zielkugel zu werfen als der Gegner.

Knapp dran
Knapp dran: hier gewinnt grün vor violett.

Das Spielkonzept ähnelt vom Prinzip dem italienischen Boccia (welches sogar eine paralympische Disziplin ist) und dem französischen Boule (welches einen eher freizeitlichen Charakter besitzt), jedoch ist beim Crossboule, anders als bei Boule und Boccia, der Spielort nicht auf einen "Sand- oder Kistplatz" limitert. Außerdem wirft man statt mit schweren Kugeln mit kleinen Stoffsäckchen, die mit Kunststoffgranulat gefüllt sind.
Denn beim Crossboule ist es erwünscht, an jedem Ort draußen spielen zu können:
Auf Wegen, Wiesen, Spiel- oder Parkplätzen, usw. Es gilt: je unebener und kniffliger das Terrain, desto spannender die Runde. Und die Kunststoffsäckchen sorgen dafür, dass umgebende Objekte wie z.B. Häuser, Autos oder Laternen keinen Schaden nehmen.

Werferin nähert sich dem Ziel Eine Spielerin konzentriert sich auf den nächsten Wurf

Jetzt fragst du dich vielleicht: "Was mache ich wenn ich keine echten Crossboule-Säckchen habe?" Wir vom Team der Lichterlaufwoche haben einen Tipp für dich:

Du benötigst:
  • 6 Paar Tennis-Socken (z.B. 3x hell, 3x dunkel)
  • 1 Paar Halbsocken
Die Halbsocken bilden die Zielkugel (italienisch: Pallino, frz.: Schweinchen (cochonnet)), die Tennis-Socken werden aufgeteilt mit 3 Paar je Spieler.
Gerne können auch mehrere Spieler Teams bilden. Wir empfehlen bis zu 6 Spieler (jeder 1 Säckchen/Söckchen).
Wir wünschen viel Spaß!