Cookie Consent by FreePrivacyPolicy.com

Disc-Golf

Disc-Golf - der kurzweilige Freizeitsport

Diese Sportart wird in den USA bereits professionell in der "Professional Disc Golf Association" (PDGA) betrieben, in Deutschland ist sie eine eher weniger bekannte Sportart, die aber immer mehr Fans findet: Bei Disc-Golf handelt es sich um einen Mix aus Frisbee ("Disc") und Golf. Das Spiel basiert auf ähnlichen Regeln wie Golf.

Das Ziel ist es, eine Frisbeescheibe in einen metallischen Korb, mit so wenigen Würfen wie möglich zu werfen. Ähnlich wie beim Golf, geht man auch hier einen Disc-Golf-Kurs entlang.
In Südniedersachsen und Umgebung gibt es einige Standorte, wo man Disc-Golf spielen kann: In Göttingen findet man einen 12-Körbe-Parcours an der Sport-Uni (IFL), es gibt einen 9-Körbe-Kurs in Altenau (bei Clausthal-Zellerfeld) und auch in Hofgeismar am Steinbruch finden sich 12 Körbe.

Disc-Golf-Praxisnah

Einsteiger werden es mit handelsüblichen Frisbees etwas schwerer haben, da diese größer sind und nicht die Flugeigenschaften einer professionellen Disc-Golf-Scheibe haben. Jedoch kann Disc-Golf zum Kennenlernen auch mit einem selbstgesteckten Kurs und einem festen Ziel (z.B. Markierung am Boden, Papierkorb, o.ä.) gespielt werden.

Fortgeschrittene Spieler nutzen etwas kleinere, stabilere Scheiben mit unterschiedlichen Flugeigenschaften, ganz ähnlich wie ein Golf-Spieler verschiedene Schläger parat hat.
Und auch die Zählweise ist vergleichbar: Jeder Kurs hat eine vorgeschriebene Anzahl an "Durchschnittswürfen", die zum Erreichen einer Runde ohne Strafpunkte notwendig sind (das sogenannte "Par"). In Göttingen ist die Vorgabe beispielsweise bei allen Bahnen "3 Würfe". Braucht man mehr Würfe bis zum Ziel, gibt es Pluspunkte. Benötigt man weniger Versuche, gibt es Minuspunkte. Eine Nullrunde ist das große Ziel vieler Hobby-(Disc)-Golfer. Und auch das "Hole-in-One" oder hier "Basket-in-One" ist ein hehres Ziel für jeden Disc-Golfer.
Also: ran an die Körbe und ausprobieren!

Mit Dank an Andreas und Tilo!